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Leinenaggression Teil 1 – Wie wird ein Hund zum Leinenrambo?

Du hast bestimmt schon mal eine Szene beobachten können, bei der ein Hund beim Anblick eines Artgenossen ausrastet, in die Leine springt, knurrt, bellt und sich aufführt, wie ein wildes Tier. Als Besitzer eines Hundes, der scheinbar seine Artgenossen am liebsten mit Haut und Fell verspeisen möchte, hat man es oft schwer und gerät sehr leicht unter den Druck von außen. Andere Hundehalter (und alle, die das Theater mitbekommen) werfen einem mitleidige bis empörte Blicke zu, wechseln die Straßenseite schon von weitem und schütteln mit dem Kopf. Hey-Fiffi-Trainerin Daniela Maletzki möchte ein wenig Verständnis schaffen.

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Trick Training – Mehr als nur Zirkus?!

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Neben dem Erlernen der klassischen Signale („Sitz“, „Platz“, „Bleib“), interessieren sich immer mehr Hundehalter für das Trick Training. Von einfachen Tricks wie „Pfötchen geben“ und „Rolle“ bis hin zu komplexen Aufgaben, wie das Apportieren einer Flasche aus dem Kühlschrank, ist der Fantasie im Trick Training keine Grenzen gesetzt. Mit Hilfe von positiver Verstärkung, guten Timing und Spaß am Training, können Hund und Halter die tollsten Aufgaben gemeinsam erarbeiten. Trick Training wirkt sich positiv auf die Beziehung zwischen Mensch und Hund aus, bietet mentale Auslastung, fördert das Selbstvertrauen des Hundes, regt das Lernen an und macht einfach Spaß.

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Das Thundershirt - ein Erfahrungsbericht

1Nach langem Überlegen habe ich nun doch ein Thundershirt für Taiko gekauft.
Von einigen anderen Hundehaltern habe ich viel positives darüber gehört und teilweise auch miterlebt, wie Hunde darauf/damit reagieren.

Bei Taiko war ich mir nicht sicher, ob er es sich nicht sofort vom Leib reißt, aber trotz meiner Befürchtungen ließ er sich das Teil problemlos anziehen.

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Warum tut er nicht das, was ich ihm sag? – Teil 3

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In Teil 1 und Teil 2 der Reihe „Warum tut er nicht das, was ich ihm sag?“ haben wir uns mit dem beschäftigt, was VOR dem Verhalten kommt (das Signal) und was NACH dem Verhalten kommt (die Konsequenz).

Zusammenfassung:

Ein Signal muss zum richtigen Zeitpunkt eingeführt werden, mit dem entsprechenden Verhalten in Verbindung gebracht werden und es muss generalisiert und diskriminiert werden. Die unmittelbare Konsequenz auf ein Verhalten beeinflusst, ob ein Verhalten in der Zukunft erneut auftritt oder aber gemieden wird.  
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Warum tut er nicht das, was ich ihm sag? – Teil 2

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In Teil 1 der Reihe „Warum tut er nicht das, was ich ihm sag?“ haben wir uns mit dem Signal, welches einem Verhalten vorausgeht, beschäftigt. Wir haben festgestellt, dass wenn ein Signal nicht sauber trainiert wurde, dies ein guter Grund sein kann, warum Fiffi und Bello nicht das tun, was wir von ihnen wollen. Hier zur Erinnerung die Zusammenfassung:

Einer der entscheidenden Gründe, weswegen dein Hund vielleicht nicht tut was du ihm sagst, kann das gegebene Signal sein. Das Signal kann zu einem falschen Zeitpunkt oder in der falschen Reihenfolge eingeführt worden sein. Ein Hörzeichen kann von deiner Körpersprache überschattet werden und es kann an Relevanz verlieren, wenn es ständig wiederholt wird ohne das eine Konsequenz folgt. Unsauberes Training kann dazu geführt haben, dass das Signal nicht in jedem Kontext vom Hund ausgeführt werden kann oder das er das Signal nicht eindeutig von anderen Signalen unterscheiden kann oder gar das Signal nie mit dem Verhalten verknüpft wurde oder sogar mit einem ganz anderem (nicht gewünschten) Verhalten.  
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