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Meinem Hund stehen die Haare zu Berge!

(1×1 der Körpersprache)

Es hat bestimmt schon jeder einmal an seinem oder einem anderen Hund gesehen: Das Fell im Nackenbereich, entlang des Rückens und/oder am Rutenansatz ist aufgestellt. Das Fell steht im wahrsten Sinne des Wortes zu Berge. Es ist die sogenannte Piloerektion („Aufstellen der Haare“) ähnlich der Gänsehaut beim Menschen.
Oft hört man Hundehalter fragen, ob der Hund die Haare bewusst aufstellt um Größer zu wirken oder ob das Aufstellen der Haare ein klares Zeichen für Aggression ist.

Die Piloerektion, also das Aufstellen der Haare/des Fells, ist eine nicht willentlich steuerbare Reaktion des Körpers!

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Die spannende Welt der Hundenase

Auch wenn du es nicht möchtest, dein Hund weiß, wo du warst!

nase1Lieber Hundefreund,

wenn ich nach Hause komme, sind meine Hunde aufgeregt. Sie wimmeln um mich herum, manchmal gibt es auch einen kleinen Hüpfer, die Ruten wedeln aufgeregt hin und her und ich kann förmlich hören, wie meine Hunde mich von Kopf bis Fuß abschnüffeln.

Die Begrüßung ist weit mehr, als nur "Hallo" sagen

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Über Sinn und Unsinn von Futter als Belohnung

Oft fragen mich Kunden, ob sie Futter als Belohnung einsetzen müssen. Es gibt vielerlei Kritik und Gerüchte im Hinblick auf Futterbelohnungen. An dieser Stelle möchte ich über das viel beschimpfte oder zugleich gelobte Futter als Form der Belohnung von Verhalten des Hundes eingehen.

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„Mein lieber Schieber“ – Leckerchen richtig geben!

Auch wenn dein Hund Leckerchen mag, ist die Art, wie du ihm das Leckerchen gibst, ganz entscheidend für deinen Belohnungserfolg. Gehörst du noch zu den Schiebern oder nimmt dein Hund das Leckerli gerne von dir? Sonja Meiburg zeigt dir, worauf du achten solltest.

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Klickertraining funktioniert nicht

„Ich hab’s ja probiert mit dem Klickern. Aber es klappt nicht.“

Immer mal wieder hört man Sätze wie diese. Wenn man dann mal nachfragt, was genau nicht klappt, bekommt man häufig die Antwort, dass der Hund kein Leckerli nehmen will, wenn er zum Beispiel gerade dabei ist, sich mit einem anderen Hund anzulegen.

Diese Problembeschreibung lässt vermuten, dass der Klicker also oft nur klassisch angewandt wird, heißt, nach einem Klick folgt eine Futterbelohnung.
Ein Hund aber, der zum Beispiel Angst hat, kann oftmals gar kein Futter nehmen (Das können wir Menschen übrigens auch nicht. Wenn wir Angst vor einer Spinne haben, wird uns ein Gummibärchen vermutlich gerade auch nicht reizen können).

Wer modernes Klickertraining betreibt weiß also, dass ein Klick nicht automatisch immer Futter ankündigt. Der Klick ist lediglich die Ankündigung einer B e l o h n u n g. Wie diese Belohnung je Situation aussieht, ist genauso variabel wie die Situation selber.

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