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Den Hund an ein Auto gewöhnen

autoAls mein Beagle Spanky damals bei einzog, hatte er unter anderem panische Angst vor dem Auto und dem Autofahren. Am Abholtag musste er knapp 10 Minuten mit dem Auto fahren - er hat unglaublich viele Haare verloren, permanent gepupst, gezittert, gesabbert und zeigte ein deutliches Stressgesicht. Kurz, er hatte Angst vorm Autofahren. Da ich wusste, wie wichtig das Autofahren für uns sein würde, entwickelte ich einen kleinschrittigen Trainingsplan um ihn in aller Ruhe daran zu gewöhnen.

Wenn Sie sich davon inspirieren lassen möchten, sollten Sie wissen, dass ich mit ihm kein Auto gefahren bin, bis er stressfrei um den Block fahren konnte. Beobachten Sie Ihren Hund genau und beginnen Sie mit dem Training einen Schritt VOR dem Trainingsstand, der Ihrem Hund aktuell Stress bereitet.

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Die wundersame Welt der Hundebesitzer

wundersame welt1Als Hundebesitzer lässt es sich nicht vermeiden: Im Laufe jahrelanger, täglicher Gassigänge lernt man zwangsläufig andere Hundebesitzer und ihre Hunde kennen. Und recht bald stellt man fest, dass man gruppenzwangsverdonnert wird, Teil einer streckenweise eigenartig anmutenden Gemeinschaft zu werden, die ihrer ganz eigenen Logik folgt und festen Ritualen frönt.

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Welpenspielgruppen – Sinn oder Unsinn?

welpen1Jahaaa, ein beliebtes Angebot vieler Hundeschulen: Welpenspielgruppen.
Putzig, oder? Da geht einem das Herz auf. Da rennen oft mehr als zehn unterschiedlich große Fellknäuel durch die Gegend, kugeln durch die Gegend, toben, flitzen, spielen, knurren, bellen und lernen von der Pieke auf wie ordentliche Sozialkontakte mit anderen Hunden funktionieren. Toll! Oder?

Oh ja, ich habe vergessen, dann gibt’s da manchmal noch einen total sozialen erwachsenen Hund, der unter dem jungen Gemüse ein bissi für Zucht und Ordnung sorgt und guckt, dass alles schön gesittet abläuft.
Und die Menschen (und der Trainer) stehen daneben, rufen verzückte Aaahs und Ohhhhs und kriegen einen Zuckerschock nach dem anderen.

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3 Tipps, damit Du cool bleibst, wenn Dein Hund tobt

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Morgens früh um halb sieben. Du bist noch nicht richtig wach und schlurfst, noch koffeinfrei, mit deinem Hund über die Straße zur favorisierten Pinkelstelle. Plötzlich geht die Tür des Nachbarhauses auf und der (!) Erzfeind kommt, gottseidank angeleint, den Gartenweg entlang, sieht deinen Hund und krempelt schon mal die Ärmel hoch.

Eigentlich weißt du, was zu tun ist. Dein Trainer hat es dir schon hunderte Male eingebläut. Du kennst die Strategie, die zu deinem Hund passt. Aber immer, wenn du außerhalb der Trainingsstunde einem anderen Hund begegnest, ist alles wie weggeblasen. Du hängst hilflos an der Leine deines schreienden Hundes. Hirn leer, Festplatte gelöscht.

Kommt dir das bekannt vor?

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Hunde und Kinder - Ziemlich beste Freunde?

Entscheidet sich eine Familie dazu, einen Hund aufzunehmen, dann tut sie das häufig natürlich auch für die Kinder. Kinder wollen in der Regel irgendwann ein Haustier haben, das ist fast ein Naturgesetz ;) Ob nun Hamster, Kaninchen, Maus, Ratte, Katze oder Hund – irgendwas Felliges muss her. Warum das so ist, wäre sicher mal interessant zu erforschen. Ich könnte mir vorstellen, dass die Gründe sehr unterschiedlich sein können. Bei mir stellte sich der Wunsch nach einem Hund natürlich auch schon in frühester Kindheit ein, weil, ich fand Hunde immer toll, meine Freundin hatte auch einen und so ein Geselle, der mich im Kampf des Heranwachsens und des Unverstandenfühlens emotional unterstützen würde – das wäre schon toll gewesen. Doch leider – oder zum Glück für den Hund? – war mir das nicht vergönnt.

Es kommt also ein Hund, womöglich ein Welpe, ins Haus, und nun sollen Hund und Kinder harmonisch miteinander leben, ziemlich beste Freunde werden, unzertrennlich und gemeinsame Abenteuer bestreiten. So ein bisschen wie bei den 5 Freunden. Oder Lassie.

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