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Konfrontation statt Training – Reizüberflutung bei ängstlichen Hunden

Flooding1

Das Training von Hunden ist sehr vielschichtig. In einigen Bereichen verwenden wir Methoden aus der menschlichen Psychotherapie, um Verhaltensprobleme zu kurieren. Viele Therapieansätze sind dabei durchaus auf Hunde anpassbar, jedoch längst nicht alle. Flooding (Reizüberflutung) ist eine Methode aus der Therapie für Menschen, von der in der Behandlung von ängstlichen Hunden dringend abzuraten ist. Ich erkläre Ihnen gerne, warum.

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Von Strafe und Gewalt

Was hat es auf sich mit dem positiven Hundetraining?

„Ich finde nicht, dass das Strafe ist!“ oder „Das ist doch keine Gewalt!“ – das hört man oft, wenn es um die Frage geht, was genau eigentlich „positives Training“ sein soll. An diesem Punkt herrscht durchaus nicht immer Einigkeit. Es lohnt sich also, sich die Begriffe als solche genauer anzuschauen.

 

Was eine Strafe ist, ist in der sogenannten Lerntheorie (auch Lerngesetz genannt) eindeutig definiert. Mit der Lerntheorie verhält es sich so wie mit dem Gesetz der Schwerkraft: Sie wirkt immer dann, wenn Lebewesen ihr Verhalten verändern – auch dann, wenn der Mensch es gerade gar nicht beabsichtigt, oder die Lerntheorie nicht einmal kennt.

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Wieviel Stunden am Tag soll ein Hund ca. schlafen?

Das Schlafverhalten des Hundes unterscheidet sich sehr vom Schlaf des Menschen. Der Hund ist von seiner Abstammung her ein Tagdöser. Das Schlafverhalten des Hundes wechselt zwischen Dösen und Tiefschlafphasen. In wenigen Sekunden können Hunde in den Schlaf fallen, sind aber bei ungewohnter Annäherung sofort hellwach. Auch Hunde verarbeiten ihre Erlebnisse des Tages im Schlaf.

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Bellen - #Trick 17: Grosszügigkeit zahlt sich aus

Bellen- ein Kommunikationssystem mit individueller Note

Kein Verhalten kann so nervig sein und den Hundehalter an den Rand des Nervenzusammenbruchs bringen, wie das Bellverhalten der Haushunde. Warum bellen Hunde überhaupt und was kann man tun? Hier ein paar Tipps:

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Der fassungslose Hund -
Auf der Suche nach Rahmenbedingungen

Flippt dein Hund öfter aus und reagiert fassungslos auf seine Umwelt?
Man muss es selber erlebt haben. Das Gefühl der Ohnmacht, wenn der eigene Hund kreischend in der Leine hängt, nicht mehr ansprechbar ist und hysterisch auf alles reagiert, was Füsse hat und atmen kann.
Wenn du Besitzerin oder Besitzer solch eines verhaltensoriginellen Tierchens bist, dann kennst du die vielen Ratschläge, die von allen Seiten ungebeten ins Haus kommen.
Hundehalter, die ihren Hund mit „Nein, Pfui und Aus“ erziehen, geben unaufgefordert Erziehungsratschläge und verbreiten Weisheiten von populären TV Trainern weiter.
Es hagelt Tipps aus dem Gruselkabinett und viel Hokuspokus wird empfohlen.
Aber, das bringt dich alles echt nicht weiter.
Du brauchst sinnvolle Werkzeuge.
Du benötigst Techniken, die dem Hund in der Situation helfen und einen Leitfaden, an dem du dich orientieren kannst.

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